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Grundlage

Entsorgung nach Materialgruppen.

Sortiert wird beim Tragen, nicht erst auf dem Platz. Das entscheidet über Ihren Preis.

48 hüblicher Vorlauf
12Stadtkreise abgedeckt
kostenlosBesichtigung und Offerte

So kommen Sie zum Preis

Meist ohne Termin vor Ort, wenn die Bilder aussagekräftig sind.

  1. Bilder sendenVier bis fünf pro Raum, Keller nicht vergessen.
  2. Festpreis erhaltenSchriftlich, Anrechnung als eigene Position.
  3. Termin fixierenNach Ihrem Abnahmedatum, auf Wunsch samstags.
Festpreis, schriftlichVor Arbeitsbeginn, ohne Nachtrag
Termin meist in 48 StundenBei Abnahmedruck mit Vorrang
Schlüssel genügtIhre Anwesenheit ist nicht nötig
Diskret im HausTreppenhaus sauber, kein Aufsehen

Kurz beantwortet: Bei der Entsorgung werden geräumte Gegenstände nach Materialgruppen getrennt und den vorgesehenen Verwertungs- und Entsorgungswegen zugeführt: Metall, Holz, Elektro- und Elektronikgeräte, Karton, Sperrgut sowie Sonderabfälle wie Farben, Altöl, Batterien und Leuchtmittel.

Weshalb senkt Trennung den Preis?

Weil zwischen den Entsorgungswegen ein erheblicher Preisunterschied liegt. Am teuersten ist Sperrgut, weil es in die Verbrennung geht. Metall bringt umgekehrt Geld ein. Sauberes Holz und Karton liegen dazwischen, Elektrogeräte laufen über die beim Kauf entrichtete Recyclinggebühr. Vermischt man alles, gilt für die ganze Ladung der höchste Ansatz.

Was gilt als Sonderabfall?

  • Farben, Lacke, Lösungsmittel und Klebstoffe
  • Altöl, Batterien und Akkus
  • Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen
  • Pflanzenschutzmittel und Chemikalien
  • Druckgasflaschen und alte Feuerlöscher

Nichts davon darf in den Hausmüll oder ins Sperrgut. Jede dieser Gruppen hat ihre eigene Annahmestelle, und der Weg dorthin kostet Zeit. Wir weisen diesen Posten deshalb offen in der Offerte aus, statt ihn im Gesamtbetrag untergehen zu lassen.

Erhalte ich einen Entsorgungsnachweis?

Ja, wenn Sie eine wünschen. Verwaltungen, Firmen und Erbengemeinschaften brauchen für ihre Unterlagen oft einen Beleg darüber, dass korrekt entsorgt wurde. Diesen stellen wir aus, aufgeschlüsselt nach den Materialgruppen.

Wie viel wird tatsächlich verwertet?

Bei einer durchschnittlichen Dreizimmerwohnung geht rund ein Zehntel des Volumens in den Wiederverkauf, knapp die Hälfte in die stoffliche Verwertung und der Rest in die Verbrennung. Die Aufteilung schwankt stark: Ein Haushalt mit viel Massivholz und Werkzeug liegt deutlich höher, eine Wohnung mit überwiegend Pressspanmöbeln deutlich tiefer.

Was nehmen Sie nicht mit?

Bei Asbest und bei grösseren Mengen Bauschutt hört unsere Zuständigkeit auf. Ersteres verlangt einen konzessionierten Betrieb, Zweiteres einen eigenen Container. Wir erkennen das bei der Besichtigung und nennen Ihnen jemanden, der es übernimmt. Kleinere Mengen Bauschutt gehen nach Absprache mit.

Häufige Fragen

Fragen zu Entsorgung & Recycling

Entsorgen Sie auch Sonderabfall?
Ja, über die vorgesehenen Sammelstellen. Der Aufwand wird separat ausgewiesen.
Erhalte ich einen Nachweis?
Ja, auf Wunsch für Verwaltung, Firma oder Erbengemeinschaft.
Was passiert mit Elektrogeräten?
Sie gehen in die vorgesehene Verwertung über die bereits entrichtete Recyclinggebühr.
Nehmen Sie Bauschutt mit?
Kleinere Mengen ja, grössere nach Absprache mit separatem Container.
Weshalb ist Trennung günstiger?
Sperrgut wird verbrannt und ist am teuersten, Metall hat einen positiven Wert.
Nehmen Sie Asbest mit?
Nein, das gehört in spezialisierte Hände. Wir vermitteln weiter.

Wie voll ist Ihre Wohnung wirklich?

Vier Bilder pro Raum genügen meist für einen Festpreis. Kostenlos, unverbindlich, meist noch am selben Tag beantwortet.

079 615 20 06Bilder senden
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